
Gesehen in der Uckermark
Loslassen ist ein großes Thema, nicht nur bei den eigenen Texten. Dies nur mal rasch als Anregung (die ich mir dick an den Spiegel hänge) für diese Woche.
Liebe Grüße
Ulrike

Gesehen in der Uckermark
Loslassen ist ein großes Thema, nicht nur bei den eigenen Texten. Dies nur mal rasch als Anregung (die ich mir dick an den Spiegel hänge) für diese Woche.
Liebe Grüße
Ulrike
Letzte Woche habe ich die korrigierten Druckfahnen meines Zeitreise-Kriminalromans “Dreikönigsmord” an den Verlag zurückgeschickt. Wie immer, wenn ich Druckfahnen meiner Bücher korrigiere, fand ich es ja … ganz eigen und erstaunlich, wie viel mir in diesem Stadium doch noch im Text aufällt. Weiterlesen
Zeilen 7 & 8 des Frühlingsgedichts von Eduard Mörike erreichten mich in den letzten beiden Wochen. Nachdem Lottas Tochter ihr bei der Gestaltung der Karten geholfen hatte, die daraufhin glitzerten und strahlten, fand meine Tochter besagtes Glitzer so faszinierend, dass sie zur Elster mutierte und meine Post an sich nahm. Weiterlesen
Meine sechste Frühlingspost “FRÜHLING, JA DU BISTS” habe ich von Christine aus Köln bekommen buntpapierfabrik.blotspot.de . Eine Collage in frühlingshaften Grün- und Blautönen, ganz zart bemalt und bedruckt. Weiterlesen

Eiserne – nein, bronzene Lady
Nach Beates eindrucksvollem Bericht über Oskar Maria Graf – welch ein eiserner Kerl! – habe ich zwei Figuren von einem beweglichen Brunnen auf dem Marktplatz in Linz für euch. Weiterlesen
Ein Schriftsteller, dessen Bücher von den Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 nicht verbrannt wurde und der gegen dieses “Nicht-verbrannt-werden” öffentlich heftigst protestierte, war Oskar Maria Graf. Anlässlich des 80. Jahrestages der Bücherverbrennung hatte mein Freund in der “Altstadtbuchhandlung Bonn” eine Veranstaltung, der es u.a. um Graf ging.
“Aber alles verstehen heißt keineswegs: alles verzeihen! Und da die Sühne der Schuld zwar im Strafgesetzbuch folgt, nicht jedoch im Buch der Geschichte, muss künftig an die rechtzeitige Verhütung der Schuld gedacht werden.”
Erich Kästner
Am 10. Mai 1933 musste der Schriftsteller Erich Kästner miterleben, wie seine Bücher von Nazis auf dem Berliner Opernplatz verbrannt wurden.
Da kann ich noch so viel Zeit haben, um ein Buch zu schreiben, am Ende wird es immer eng. So wie jetzt schon wieder. Ende Juni muss ich “BibbelesKäs”, meinen neuen Katharina-Schweitzer-Roman, abgegeben und ich habe noch ein gutes Stück Arbeit vor mir. Das geht nur, wenn ich mich verkrieche und so wenig wie möglich von der Außenwelt an mich heranlasse. Also, drückt mir die Daumen und ich melde mich, wenn ich wieder auftauche.
Meine fünfte Frühlingspost HORCH, VON FERN EIN LEISER HARFENTON! hat mir Stefanie www.filzquadrat.ch gewebt.
Was sprießt denn da? Die bildliche Umsetzung des sechsten Verses des Frühlings-Gedichts (“wollen balde kommen”) von Eduard Mörike brachte mich so richtig schön zum Lachen. Jennifer hat statt Veilchen und Vergissmeinnicht einfach mal Zwerge angepflanzt, Weiterlesen